logo The Belgian Chocolate House“The Belgian Chocolate House” Konzept

Wie der Name verrät, ist The Belgian Chocolate House das Haus der belgischen Praline par excellence.
Unsere Mission ist es, die bekanntesten Namen der hiesigen Schokoladenveredelung vorzustellen, die Belgiens Renommee seit dem 19. Jahrhundert hochhalten.

The Belgian Chocolate House bietet drei Konfektsorten: Pralinen, Schokoladenerzeugnisse, Kekse.

Über uns

The Belgian Chocolate House ist eine Initiative von International Duty Free (früher Belgian Sky Shop).

International Duty Free ist in den Flughäfen von Zaventem und Charleroi, am Südbahnhof von Brüssel in Luxemburg-Stadt und seit Kurzem auch in Antwerpen vertreten. Seit über 60 Jahren vertreiben seine Boutiquen die angesehensten Marken belgischer Schokoladeund insbesondere belgische Pralinen. Auf dem Flughafen von Zaventem verkaufen wir 856,007 Tonnen Schokolade pro Jahr, womit The Belgian Chocolate House der größte Umschlagplatz für Schokolade weltweit ist: Wir verkaufen 1,633 kg pro Minute, 24 St./24, 7 T./7.
Im Auftrag der Praline, dem belgischen Schokoladenerzeugnis par excellence, bietet The Belgian Chocolate House exklusiv mehrere Kultmarken unter einem Dach an: Neuhaus, Godiva, Corné Port-Royal, Galler, Leonidas, Pierre Marcolini, …

Belgien, Königreich der Schokolade

Nach den Entdeckungsreisen gelangt auch Schokolade aus Westindien in diese Region Europas, wo sie meistens als Getränk aufbereitet und verzehrt wird. Schokolade ist teuer und wird ab dem 17. Jahrhundert gerne verschenkt. Im 19. Jahrhundert bildet sich der Fachberuf des Konfiseur-Chocolatiers heran. Belgische Schokolade ist ein Exportschlager in den Niederlanden, in Preußen, Luxemburg …
Die kunstvoll gearbeitete Gussform für Pralinen wird in Belgien bereits ab 1832 verwendet.
Erst im 20. Jahrhundert folgt die Belohnung: Belgien wird als das Land der Schokolade anerkannt und gefeiert. Heute zählt Belgien über 150 Chocolatiers, nachdem Jean Neuhaus 1912 eine mundgerechte Nascherei mit Schokoladenhülle, mit anderen Worten die Praline, kreierte. Seine Erfindung ist sogleich … in aller Munde. Seine Gattin entwirft die passende Verpackung, den ballotin, um die Pralinen in mehreren Schichten hübsch nebeneinander stapeln zu können. Ab 1918 kehren auch die Berühmtheiten jener Zeit in den feinen Laden in der Galerie de la Reine ein: u. a. der Prinz von Wales und der junge Prinz Leopold, die bereits jene Pralinen kosten durften, die heute als Klassiker der Marke geadelt sind.
Auch andere Fein- und Zuckerbäcker wagen das Abenteuer Schokolade, darunter Mary, Godiva, Corné Port-Royal und jüngst Galler. Jeder einzelne, ein maître chocolatier, der, getreu den Traditionen seiner Zunft, diesen Mundvoll feinster Schokolade kreiert und mit der Praline zugleich der Beweis der einzigartigen belgischen Schokoladenverfeinerungskunst liefert.